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Ein Mann liegt im Sterben. Seine Frau sitzt bei dem Bewusstlosen und beginnt zu erzählen - von Demütigung und Unterdrückung, von alltäglichen Grausamkeiten und vom Drama ihrer Ehe. Die kraftvolle Sprache, die eindrücklichen Bilder wirken wie ein Schrei, der die Stille zerreißt.
In einem Dorf irgendwo in Afghanistan sitzt eine Frau am Bett ihres schwerverletzten Mannes, der im Koma liegt. Im Zimmer ist es still, draußen hört man Schüsse, die Frau betet. Dann beginnt sie zu reden. Sie erzählt ihm, was sie ihm vorher nie sagen konnte, sie berichtet dem reglos Daliegenden von dem Drama, das die Ehe für sie bedeutet. Wie dem magischen »Stein der Geduld« aus der afghanischen Mythologie vertraut sie ihm ihren Schmerz an und beichtet ein Geheimnis, das sie seit langem bedrückt. Doch auch die Geduld eines Steins ist nicht unendlich. Atiq Rahimi hat ein großes, eindrucksvolles Buch geschrieben, erzählt in einer wunderbar klaren und poetischen Sprache.
Entdecken Sie auch das Hörbuch zu diesem Titel!
Wir gratulieren der Übersetzerin Lis Künzli, die in diesem Jahr mit dem Eugen-Helmlé-Übersetzerpreis ausgezeichnet wird.
In einem Dorf irgendwo in Afghanistan sitzt eine Frau am Bett ihres schwerverletzten Mannes, der im Koma liegt. Im Zimmer ist es still, draußen hört man Schüsse, die Frau betet. Dann beginnt sie zu reden. Sie erzählt ihm, was sie ihm vorher nie sagen konnte, sie berichtet dem reglos Daliegenden von dem Drama, das die Ehe für sie bedeutet. Wie dem magischen »Stein der Geduld« aus der afghanischen Mythologie vertraut sie ihm ihren Schmerz an und beichtet ein Geheimnis, das sie seit langem bedrückt. Doch auch die Geduld eines Steins ist nicht unendlich. Atiq Rahimi hat ein großes, eindrucksvolles Buch geschrieben, erzählt in einer wunderbar klaren und poetischen Sprache.
Entdecken Sie auch das Hörbuch zu diesem Titel!
Wir gratulieren der Übersetzerin Lis Künzli, die in diesem Jahr mit dem Eugen-Helmlé-Übersetzerpreis ausgezeichnet wird.
Pressestimmen:
»Das am schönsten geschriebene Buch der Saison.« Nouvel Observateur
»Eine Hymne an die Freiheit und die Liebe.« Le Figaro
»Ein schmaler Roman, der Einblick gibt in unglaublich bedrückende Verhältnisse; ein stilistisch gelungenes Kammerspiel, das mit sparsamen, ganz der kargen Umgebung angemessenen Mitteln, eine Geschichte von großer Symbolkraft erzählt.«
NDR Kultur, 01.09.09, Brigitte Neumann
»Rahimi thematisiert in seinem mit dem Prix Goncourt ausgezeichneten Roman nicht nur die Situation der Frauen in Afghanistan, sondern auch die Sinnlosigkeit des Krieges. Diesen großen Fragen nähert er sich mit einer schnörkellosen und einfachen Sprache ... Der Autor schafft eine verstörende und beklemmende Atmosphäre. Am Ende des Monologs erwacht der Ehemann aus seinem Dämmerschlaf und es kommt zu einem dramatischen Ende. Rahimi ist ein eindringlicher und intensiver Roman gelungen, der dem Leser einiges abverlangt.«
dpa, 22.09.09, Iris Auding
»Das beklemmende, bühnenreife Kammerspiel wird nicht einmal aufgebrochen, als das Viertel zwischen die Fronten des brutalen Bürgerkriegs gerät, Soldaten ins Haus eindringen, die Nachbarn niedermetzeln und die Frau nur durch eine List einer Vergewaltigung entgeht.«
Der Tagesspiegel, 15.09.09, Ulrike Baureithel
»Ein eindringliches Zeugnis seiner Sprachgewalt, ein Buch von großer emotionaler Wucht.«
Berliner Morgenpost, 18.09.09, Tilman Krause
»Drehbuchgerechte Prosa, die Bilder auf die Leinwand im Kopf wirft.«
WAZ, 16.09.09, Britta Heidemann
»Ein fesselndes Buch, das zu Recht den französischen Prix Goncourt gewann.«
Emotion, Oktober 2009
»Ein stilistisch gelungenes Kammerspiel, das mit sparsamen, ganz der kargen Umgebung angemessenen Mitteln, eine Geschichte von großer Symbolkraft erzählt.«
Radio Bremen, 27.09.09, Lore Kleinert
»Ein weiteres erschütterndes Buch dieses eindringlichen Erzählers, der dem westlichen Leser eine Brücke in den Nahen Osten öffnet.«
Ostthüringer Zeitung, 26.09.09, Annerose Kirchner
»Eine ›Hymne an die Freiheit und die Liebe‹, schrieb der ›Figaro‹. Das ist es. Von der ersten bis zur letzten Seite.«
Magdeburger Volksstimme, 02.10.09. Grit Warnat
»Atiq Rahimi hat ein großes, eindrucksvolles Buch geschrieben, erzählt in einer wunderbaren klaren Sprache.«
Pforzheimer Zeitung, 02.10.09
»Eindringlich und zutiefst verstörend beschreibt Atiq Rahimi die unerträgliche Lebenssituation vieler Frauen in Afghanistan, die sich den Männern komplett unterordnen müssen, ohne sich gegen Ungerechtigkeiten wehren zu können. Mit seiner namenlosen Frau gibt der Autor den zum Schweigen Verdammten eine Stimme.«
www3.hoerzu.de, 14.10.09, Jana von Bergner
»Keine Tirade, ein letzter Aufschrei nach Humanität in wahnwitzigen Zeiten, vom Herzschlag in der Finsternis, eindringlich, erschütternd.«
Kleine Zeitung, 11.10.09
»Atiq Rahimi ist es gelungen, den zum Schweigen verurteilten afghanischen Frauen ihre Sprache zurückzugeben.«
Die Rheinpfalz, 10.10.09, Dagmar Gilcher
»Die Lektüre dieses schmalen Buches wühlt einen auf, und sie schmerzt.«
Stern, 15.10.09
»Schonungslos und erschütternd«
Maxi, 2009/11
»Ein hochliterarisches Filmskript, das mit einem einzigen, praktisch leeren Zimmer als Szene auskommt.«
FAZ, Joseph Hanimann, 19.11.09
»Eine Hymne an die Freiheit und die Liebe.« Le Figaro
»Ein schmaler Roman, der Einblick gibt in unglaublich bedrückende Verhältnisse; ein stilistisch gelungenes Kammerspiel, das mit sparsamen, ganz der kargen Umgebung angemessenen Mitteln, eine Geschichte von großer Symbolkraft erzählt.«
NDR Kultur, 01.09.09, Brigitte Neumann
»Rahimi thematisiert in seinem mit dem Prix Goncourt ausgezeichneten Roman nicht nur die Situation der Frauen in Afghanistan, sondern auch die Sinnlosigkeit des Krieges. Diesen großen Fragen nähert er sich mit einer schnörkellosen und einfachen Sprache ... Der Autor schafft eine verstörende und beklemmende Atmosphäre. Am Ende des Monologs erwacht der Ehemann aus seinem Dämmerschlaf und es kommt zu einem dramatischen Ende. Rahimi ist ein eindringlicher und intensiver Roman gelungen, der dem Leser einiges abverlangt.«
dpa, 22.09.09, Iris Auding
»Das beklemmende, bühnenreife Kammerspiel wird nicht einmal aufgebrochen, als das Viertel zwischen die Fronten des brutalen Bürgerkriegs gerät, Soldaten ins Haus eindringen, die Nachbarn niedermetzeln und die Frau nur durch eine List einer Vergewaltigung entgeht.«
Der Tagesspiegel, 15.09.09, Ulrike Baureithel
»Ein eindringliches Zeugnis seiner Sprachgewalt, ein Buch von großer emotionaler Wucht.«
Berliner Morgenpost, 18.09.09, Tilman Krause
»Drehbuchgerechte Prosa, die Bilder auf die Leinwand im Kopf wirft.«
WAZ, 16.09.09, Britta Heidemann
»Ein fesselndes Buch, das zu Recht den französischen Prix Goncourt gewann.«
Emotion, Oktober 2009
»Ein stilistisch gelungenes Kammerspiel, das mit sparsamen, ganz der kargen Umgebung angemessenen Mitteln, eine Geschichte von großer Symbolkraft erzählt.«
Radio Bremen, 27.09.09, Lore Kleinert
»Ein weiteres erschütterndes Buch dieses eindringlichen Erzählers, der dem westlichen Leser eine Brücke in den Nahen Osten öffnet.«
Ostthüringer Zeitung, 26.09.09, Annerose Kirchner
»Eine ›Hymne an die Freiheit und die Liebe‹, schrieb der ›Figaro‹. Das ist es. Von der ersten bis zur letzten Seite.«
Magdeburger Volksstimme, 02.10.09. Grit Warnat
»Atiq Rahimi hat ein großes, eindrucksvolles Buch geschrieben, erzählt in einer wunderbaren klaren Sprache.«
Pforzheimer Zeitung, 02.10.09
»Eindringlich und zutiefst verstörend beschreibt Atiq Rahimi die unerträgliche Lebenssituation vieler Frauen in Afghanistan, die sich den Männern komplett unterordnen müssen, ohne sich gegen Ungerechtigkeiten wehren zu können. Mit seiner namenlosen Frau gibt der Autor den zum Schweigen Verdammten eine Stimme.«
www3.hoerzu.de, 14.10.09, Jana von Bergner
»Keine Tirade, ein letzter Aufschrei nach Humanität in wahnwitzigen Zeiten, vom Herzschlag in der Finsternis, eindringlich, erschütternd.«
Kleine Zeitung, 11.10.09
»Atiq Rahimi ist es gelungen, den zum Schweigen verurteilten afghanischen Frauen ihre Sprache zurückzugeben.«
Die Rheinpfalz, 10.10.09, Dagmar Gilcher
»Die Lektüre dieses schmalen Buches wühlt einen auf, und sie schmerzt.«
Stern, 15.10.09
»Schonungslos und erschütternd«
Maxi, 2009/11
»Ein hochliterarisches Filmskript, das mit einem einzigen, praktisch leeren Zimmer als Szene auskommt.«
FAZ, Joseph Hanimann, 19.11.09

